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Wenn der Kopf leer ist, weil er zu voll ist

Das mit dem Kopf und den Gedanken ist so eine Sache. Ein Sprichwort sagt: „Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, mach Pläne.“ Dem kann ich nur beipflichten. Was habe ich in den letzten Monaten, Jahren, ja Jahrzehnten nicht alles für Pläne gemacht, von denen, würde ich Rechnung ablegen und eine Bilanz vorlegen müssen, sich… Continue reading
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Die Dinge abschließen

W. meinte einmal: „Im Laufe einer Beziehung werden die Tiere immer größer. Erst ist es der Spatz, dann der Hase. Es folgen Zicke, Kuh, Trampeltier und Rhinozeros (Anmerkung der Redaktion: für den Partner natürlich in männlicher Form).“ Ich habe es damals nur bis zum Spatz geschafft, was sich nun natürlich in zwei Varianten deuten lässt:… Continue reading
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Vom Wir zum Ich

Wenn einer fortgeht, dann bleibt einer zurück und all die begonnen Gespräche auf der Strecke. Auf der Strecke von einem Menschen zum anderen, die mit dem Augenblick des Weggehens unüberwindlich geworden ist, als hätte jemand die gemeinsam errichtete Brücke abgerissen, während man selbst noch in der Mitte stand. Wie Fäden, deren Enden sich im Wind… Continue reading
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Alles und nichts

So nach und nach wird aus dem chaotischen Dschungel im Haus der Tante ein geordnetes Chaos. „Alles, was jetzt noch da ist, mag zwar nicht unbedingt schön sein, ist aber noch brauchbar“, ist meine Aussage. Das trifft zwar lediglich auf Küche und Wohnräume zu und der Begriff brauchbar ist natürlich sehr weit gefasst, denn Porzellan… Continue reading
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Worauf wir stehen

„Ich sage ja immer, eine Beziehung funktioniert wie ein Haus. Das Fundament auf festem Grund, die Zimmer darüber veränderlich und durchaus flexibel in ihrer Funktion und Aufteilung. Man kann mal dieses, mal jenes renovieren, umgestalten, zusammenlegen. Mal macht man aus allem einen großen Raum für zwei und dann wieder gestaltet jeder sein eigenes Reich“, so… Continue reading
