-
Was vom Ende übrigbleibt

Vor etwa sechs Jahren habe ich, damals, in einem anderen Leben und auf meinem ersten Blog, den ich, wie so vieles in den letzten Jahren, der Liebe geopfert habe, einen Text über Anfänge verfasst. Nicht dieses „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, nein, es ging darum, wo ein Anfang zu verorten ist. Lässt er sich… Continue reading
-
Die Stille der Dinge

Das Haus verfällt und nimmt damit auf die eine oder andere Weise den gleichen Weg wie das Leben seiner ehemaligen Bewohnerin. Es beschleicht einen unweigerlich der Gedanke, dass es ebenso leidet – und sei es lediglich aufgrund des simplen Tatbestandes der Sympathie. „Entwurzelt“, nennt es Dr. G., wenn Menschen ihr Zuhause verlassen, um fortan… Continue reading
-
Die Dinge abschließen

W. meinte einmal: „Im Laufe einer Beziehung werden die Tiere immer größer. Erst ist es der Spatz, dann der Hase. Es folgen Zicke, Kuh, Trampeltier und Rhinozeros (Anmerkung der Redaktion: für den Partner natürlich in männlicher Form).“ Ich habe es damals nur bis zum Spatz geschafft, was sich nun natürlich in zwei Varianten deuten lässt:… Continue reading
-
Alles und nichts

So nach und nach wird aus dem chaotischen Dschungel im Haus der Tante ein geordnetes Chaos. „Alles, was jetzt noch da ist, mag zwar nicht unbedingt schön sein, ist aber noch brauchbar“, ist meine Aussage. Das trifft zwar lediglich auf Küche und Wohnräume zu und der Begriff brauchbar ist natürlich sehr weit gefasst, denn Porzellan… Continue reading
