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Die Dinge abschließen

W. meinte einmal: „Im Laufe einer Beziehung werden die Tiere immer größer. Erst ist es der Spatz, dann der Hase. Es folgen Zicke, Kuh, Trampeltier und Rhinozeros (Anmerkung der Redaktion: für den Partner natürlich in männlicher Form).“ Ich habe es damals nur bis zum Spatz geschafft, was sich nun natürlich in zwei Varianten deuten lässt:… Continue reading
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Unliebsame Knoten

Wie oft fühlen wir uns hineingezwungen – bestimmt von Konventionen, eigenen Ansprüchen, Anforderungen, selbst auferlegten Dogmen, Erwartungen? Gefangen in einem Netz, das an uns klebt, uns einschränkt und uns nicht von der Stelle kommen lässt. Allzu oft nutzen wir all dies als Ausrede, warum etwas geht oder eben nicht, warum wir bleiben müssen, wo wir… Continue reading
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Mein Leben im Übergang

Bevor man etwas Neues anfängt, sollte man nicht nur so manches gehen lassen, manche Dinge und auch Menschen muss man sogar gehen lassen. Nun gehöre ich nicht unbedingt zu der Fraktion Sammler und kann mich dementsprechend auch in angemessener Form von Dingen trennen. Bei Menschen ist das etwas anderes, aber das ist eine andere Geschichte.… Continue reading
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Pferdestärke

Den Spruch, jemand habe einen Pferdemagen, kennen sicherlich alle. Und er trifft so ziemlich auf alle Mitglieder meiner Familie zu. Ein recht beliebter Spruch meiner anderen Familie lautet: „Man hat schon Pferde kotzen sehen. Direkt vor der Apotheke.“ Ob sich diese beiden Aussagen nun widersprechen, vermag ich nicht eindeutig zu sagen, aber darum soll es… Continue reading
