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Die Stille der Dinge

Das Haus verfällt und nimmt damit auf die eine oder andere Weise den gleichen Weg wie das Leben seiner ehemaligen Bewohnerin. Es beschleicht einen unweigerlich der Gedanke, dass es ebenso leidet – und sei es lediglich aufgrund des simplen Tatbestandes der Sympathie. „Entwurzelt“, nennt es Dr. G., wenn Menschen ihr Zuhause verlassen, um fortan… Continue reading
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Der stille, leere Raum um und in uns

Die Besitztümer wechseln den Eigentümer. Das verschafft mir ein kleines extra Finanzpolster, mehr Raum und so nach und nach auch ein gewisses Gefühl der Auflösung. Im positiven wie im negativen Sinne, denn so manches Stück, und sei die Erinnerung noch so belastend, ist mir wohl doch mehr ans Herz gewachsen als ich mir bewusst war.… Continue reading
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Vom Loslassen

Ich wandere durch alle Räume meines noch-Zuhauses. Ruhelos. Rastlos. Meine Blicke schweifen über die Dinge, die zu Memorabilien geworden sind. Mein Inneres zieht sich zusammen bei dem Gedanken, dass ich mich von nahezu allem trennen werde, trennen muss, wenn ich wirklich und in letzter Konsequenz zur globalen Nomadin werden will. All diese Erinnerungen aus meiner… Continue reading
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Mein Leben im Übergang

Bevor man etwas Neues anfängt, sollte man nicht nur so manches gehen lassen, manche Dinge und auch Menschen muss man sogar gehen lassen. Nun gehöre ich nicht unbedingt zu der Fraktion Sammler und kann mich dementsprechend auch in angemessener Form von Dingen trennen. Bei Menschen ist das etwas anderes, aber das ist eine andere Geschichte.… Continue reading
